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Vierteljährlicher Newsletter

der denkstelle.com

Ausgabe 06

September 2006

Willkommen

Guten Tag, lieber Leser,

 

diesen spätsommerlichen Newsletter – wo liest man ihn am besten? Noch auf der sonnengefluteten Terrasse? Oder schon im warmen Stübchen bei einer Tasse Tee? Entscheiden Sie selbst.

 

Diesmal erhalten Sie mit diesem Elektrobrief wieder einen exklusiven Preview der neuesten Checkliste und ein paar weitere leckere Infohäppchen. Bon appétit!

 

Ihr
Stephan Meyer

 

Inhaltsverzeichnis

 

Zeige er sich

„Herr Meyer, wann sind Sie denn mal wieder zu sehen?“ Diese Frage höre ich öfters. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass man in eine geschlossene Unternehmensveranstaltung nicht so einfach hineinschnuppern kann. Aber hier sind ein paar mehr oder weniger offene Veranstaltungen der nächsten Zeit. Wenn Sie zur Zielgruppe gehören, schauen Sie doch mal vorbei!

 

Schema: Veranstalter. Event. Ort. Vortrag. Link

 

  • Wirtschaftsjunioren (WJ). Bundeskonferenz 2006 (BUKO). Bamberg. „Psychologie ohne Blabla“ und „Der Visionär“. Link (http://www.buko-bamberg.de/)
  • Bundesverband Junger Unternehmer (BJU). Europäische Wachstumswerkstatt. Berlin. „Der Visionär“. (Link entfernt)
  • Management Circle. Jahreskongress Personalentwicklung. Bonn. „Psychologie ohne Blabla“ (Abendspecial). Link (http://denkstelle.com/snacks/jahreskongresspersonalentwicklung.html)
  • Euroforum. World of Events. Wiesbaden. “7 Geheimnisse der Psychologie für erfolgreiche Events. Experimente der psychologischen Forschung über menschliche Werte, Spiritualität, Männer & Frauen, Sex, Herz und Hirn … und was das mit einer gelungenen Veranstaltung zu tun hat.“  Link (http://denkstelle.com/snacks/worldofevents.html)

 

Sinnlichkeit verachten - leicht gemacht

... so heißt die neueste Checkliste der denkstelle. Sie kennen mittlerweile unseren Stil und erhalten das nicht ganz ironiefreie Arbeitspapier als Abonnent dieses Newsletters exklusiv vor allen anderen Kunden zum Download. Vielleicht sind wieder ein paar interessante Impulse für Sie drin?

 

Aus dem Inhalt: "Sie haben ein Produkt? Dann hauen Sie Ihrem Kunden beim Verkaufen einfach gezielt die technischen Rahmendaten um die Ohren! Alles andere zählt nicht. Folgende immateriellen Merkmale können Sie getrost verschweigen."

 

Klicken Sie einfach hier. (http://denkstelle.com/snacks/sinnlichkeitverachtenleichtgemacht.html)

Bitte geben Sie als Zugangsberechtigung ein (klein und ohne Anführungszeichen):
Ihr Login: "XXXXX"
Ihr Passwort: "XXXXX"
(Sorry! Zugangsdaten werden in der Onlineversion nicht angegeben.)

 


Zum Thema Sinnlichkeit

Können diese Augen lügen?

Was unterscheidet eigentlich...

Den Psychologen vom Psychiater vom Psychotherapeuten vom Psychoanalytiker? Wissen Sie’s?

 

Hier mal kurz und umgangssprachlich die wesentlichen Unterschiede:

 

Psychologe darf sich in Deutschland jeder nennen; der Titel ist nicht geschützt. Der Titel „Diplom-Psychologe“ dagegen schon. Um ihn zu erwerben, hat man an einer Uni im wesentlichen empirische Forschungsmethoden der Psychologie studiert und mit einer Diplomprüfung abgeschlossen. Derzeit werden in Deutschland die Studiengänge auf die Abschlüsse Bachelor und Master umgestellt.

 

Ein Psychiater ist ein Arzt mit Schwerpunkt Psychiatrie. Das ist das Gebiet der Medizin, das sich mit der Untersuchung, Behandlung und Vorsorge der psychischen Krankheiten befasst. Es ist eng verwandt mit der Neurologie.

 

Ein Psychotherapeut kann von der beruflichen Ausbildung her Diplom-Psychologe oder Arzt oder auch ganz etwas anderes sein. Er hat darüber hinaus eine Ausblidung in mindestens einer Therapieform absolviert. Übrigens: Therapieformen gibt es wie Sand am Meer. Damit wären wir auch schon beim nächsten Punkt.

 

Ein Psychoanalytiker ist ein Psychotherapeut, der die wohl erste Form in der Geschichte der Psychotherapie praktiziert. Sie beruht auf den Annahmen Sigmund Freuds, der Psychoanalyse. Freud war übrigens Arzt und nicht – wie viele glauben – (Diplom-)Psychologe.

 

Dies ist ein Auszug aus dem Vortrag „Psychologie ohne Blabla – 12 Semester in 60 Minuten“. Nähere Informationen zum Vortrag finden Sie hier. (http://denkstelle.com/treibstoff/psychologieohneblabla/index.html).

 

Das Motto der Saison

... wird verlängert, weil es gerade so schön passt. Weil es so schön zutreffend ist. So wahr. So klug. So weise. Außerdem war der Urheber dieser Worte auch nur einen Steinwurf von hier, wo ich den Newsletter tippe, am Wirken: In Bad Homburg. Alfred Herrhausen nämlich, ehemaliger Bankenmanager und Vorstandssprecher der Deutschen Bank. Er sagte: "50 Prozent der Wirtschaft sind Psychologie. Wirtschaft ist eine Veranstaltung von Menschen, nicht von Computern."

 

Übrigens finden Sie unsere alten Motti der Saison in dieser Ablage. (http://denkstelle.com/snacks/unserebisherigenmottidersaison.html)

 

Was ist ein Vermittler?

Stellen Sie sich vor, Sie haben jemanden in Ihrem Team, dessen große Stärke darin besteht, Interessen zu schlichten und Kompromisse zu bilden. Das ist gut, wenn es darum geht, verfeindete Parteien zusammenzuführen. Das ist schlecht, wenn eine Entscheidung getroffen und das Unternehmen vorangebracht werden soll. 

 

Er ist ein konservativer Anpasser und damit sowohl als Vorgesetzter als auch als Mitarbeiter die reine Pest. Sein ehernes Gesetz? Paragraph eins: Es wird alles so gemacht, wie es immer gemacht wurde. Paragraph zwei: Wenn etwas anders gemacht werden soll, tritt Paragraph eins in Kraft.

 

Als Mitarbeiter ist er ideal für Routinearbeiten. Bequem lässt er sich herumschieben. Bereitwillig macht er alles mit, was schon immer gemacht wurde. Wurden immer Überstunden geschoben, macht er sie auch. Waren sie früher nicht üblich, wird er sich mit Händen und Füßen dagegen sträuben. Veränderungen folgt er nur ganz, ganz langsam. Aber nur, wenn er sich nach allen Seiten abgesichert hat, wenn er genau weiß, dass sie ihm keinerlei Nachteile bringen werden.

 

Dies ist ein Auszug aus dem Vortrag „Der Visionär - Aufzucht und Pflege“. In diesem denkstelle-Vortrag geht es um das Psychogramm des Querdenkers und Visionärs. Er mag vielleicht ein etwas kauziger Zeitgenosse sein, doch die Beweise sind überzeugend: Management- und Führungsteams mit einem solchen Exemplar sind denen ohne meilenweit voraus. Wissenschaftliche Untersuchungen und ganz subjektive Erfahrungen Betroffener runden das Bild über den Visionär ab. Nähere Informationen zum Vortrag finden Sie hier. (http://denkstelle.com/treibstoff/dervisionaer/index.html).

 

Das Kleingedruckte

Sie wünschen weitere Informationen? Dann schreiben Sie uns - wir werden uns umgehend bei Ihnen melden. Natürlich freuen wir uns auch über Ihren Anruf oder Ihr Fax.

 

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denkstelle unternehmensentwicklung
stephan meyer
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