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Vierteljährlicher Newsletter
der denkstelle.com
Ausgabe 07
Januar 2007
Wenn diese Mail
nicht richtig angezeigt wird,
klicken Sie bitte hier.
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dieser Newsletter
kommt gerade noch rechtzeitig, damit ich Ihnen ein sensationell
erfolgreiches neues Jahr wünschen kann.
Diesmal erhalten
Sie mit diesem Elektrobrief wieder einen exklusiven Preview der neuesten
Checkliste und ein paar weitere leckere Infohäppchen. Bon appétit!
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... so heißt die
neueste Checkliste der denkstelle. Sie kennen mittlerweile unseren Stil und
erhalten das nicht ganz ironiefreie Arbeitspapier als Abonnent dieses
Newsletters exklusiv vor allen anderen Kunden zum Download. Vielleicht sind
wieder ein paar interessante Impulse für Sie drin?
Aus dem Inhalt: "Die
folgenden Sätze sollten für Sie streng verboten sein. Warum? Sie stammen
von vorbildlichen Führungskräften. Aber jemand wie Sie hat es doch sicher
nicht nötig, irgendjemandem irgendetwas nachzumachen, oder? Schweigen Sie
Ihre Mitarbeiter lieber an. Seien Sie sprachlos als Chef!"
Klicken Sie
einfach hier.
(http://denkstelle.com/snacks/sprachlosalschefleichtgemacht.html)
Bitte geben Sie
als Zugangsberechtigung ein (klein und ohne Anführungszeichen):
Ihr Login: "XXXXX"
Ihr Passwort: "XXXXX"
(Sorry! Zugangsdaten werden in der Onlineversion nicht angegeben.)
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"Psychologie
ist, was auf der Strecke stattfindet. Der, der schneller ist, ist dem
anderen überlegen."
Der
Ex-Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher fasst das Geheimnis seines
Erfolges zusammen.
Dies ist ein
Auszug aus dem Vortrag „Psychologie ohne Blabla – 12 Semester in 60
Minuten“. Nähere Informationen zum Vortrag finden Sie hier.
(http://denkstelle.com/treibstoff/psychologieohneblabla/index.html).
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Diesmal haben wir
auf einen alten Naturwissenschaftler zurückgegriffen. Seine Erkenntnisse
werden ja aktuell gerade von mancher Seite massiv bekämpft. Vielleicht tun
sich gerade jene Kreise besonders schwer mit dieser seiner Aussage?
«Nicht die
Stärksten überleben, sondern die, die sich am schnellsten Veränderungen
anpassen.»
Charles Robert
Darwin (* 12. Februar 1809 in The Mount, England, † 19. April 1882 in
Downe, war ein britischer Naturforscher. Er entwickelte die erste Theorie
eines natürlichen Prinzips für Evolution.)
Übrigens finden
Sie unsere alten Motti der Saison in dieser Ablage.
(http://denkstelle.com/snacks/unserebisherigenmottidersaison.html)
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Stellen Sie sich
vor, Sie haben jemanden in Ihrem Team, dessen große Stärke darin besteht,
Dinge voranzubringen. Er ist der klassische Unternehmertyp. Ein Segen für
Ihr Projekt. Er liebt Ergebnisse und kann auch delegieren, um sie zu
erreichen. Aber aufgepasst: Er wälzt auch schon mal so manches Hindernis
rücksichtslos nieder in seiner Art zu handeln. Das liegt in seinem
Naturell. Seine Ergebnissen beeindrucken in ihrer Gänze – brauchen aber fast
immer etwas Nacharbeit. Na, welch ein Glück, dass Sie da noch die anderen
Teammitglieder haben, die etwas mehr aufs Detail achten! Und noch etwas:
Der Draufgänger fährt wie kein anderer ab auf Dinge, die Prestige
verkörpern. Jetzt wissen Sie, wie Sie ihn locken können…
Dies ist ein
Auszug aus dem Vortrag „Der Visionär - Aufzucht und Pflege“. In diesem
denkstelle-Vortrag geht es um das Psychogramm des Querdenkers und
Visionärs. Er mag vielleicht ein etwas kauziger Zeitgenosse sein, doch die
Beweise sind überzeugend: Management- und Führungsteams mit einem
solchen Exemplar sind denen ohne meilenweit voraus.
Wissenschaftliche Untersuchungen und ganz subjektive Erfahrungen
Betroffener runden das Bild über den Visionär ab. Nähere Informationen zum
Vortrag finden Sie hier.
(http://denkstelle.com/treibstoff/dervisionaer/index.html).
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Der nächste
öffentliche Rednerauftritt von Stephan Meyer ist in wenigen Tagen auf der World
of Events in Wiesbaden. Mehr dazu.
(http://denkstelle.com/snacks/worldofevents.html)
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Als
Diplom-Psychologe werde ich manchmal gefragt, ob ich nicht einen ganz
dollen Psychologenwitz wüsste. Ehrlich gesagt, ich kenne keinen. Noch nicht
mal einen nicht so dollen. Na gut – einen vielleicht schon. Den schreibe
ich jetzt mal hin. Und falls Sie selber einen Psychologenwitz kennen
sollten, schicken Sie ihn mir doch einfach zu. Vielleicht kann ich dann
schon in meinem nächsten Newsletter Ihren Psychologenwitz veröffentlichen?
Also – Ruhe bitte
– ähemm!
Ein junger Mann
betritt am ersten Tag an seinem neuen Arbeitsplatz die Betriebskantine der
Bank. Sie ist gerammelt voll. Mit seinem vollen Tablett sucht er einen
freien Sitzplatz. Plötzlich sieht er eine sehr attraktive junge Frau
alleine sitzen. Höflich fragt er sie, ob er sich an ihren Tisch setzen
darf. Das Mädchen antwortet laut: "WAS! ICH MIT IHNEN? HIER IN DER
BANK? WELCH UNERHÖRTER VORSCHLAG!"
Der junge Mann ist
völlig perplex. Er fühlt alle Augen auf sich gerichtet. In diesem Moment
sieht er, wie sein neuer Chef die Kantine betritt. Er versucht die Dinge
klar zu stellen und spricht weiterhin leise zu der jungen Frau: "Ich
glaube es handelt sich hier um ein Missverständnis. Ich wollte nur mein
Mittagessen an ihrem Tisch einnehmen."
Darauf das
Mädchen, noch lauter: "WIE BITTE? IM ZIMMER DES GENERALDIREKTORS? NACH
BÜROSCHLUSS? WAS FÜR EINE FRECHHEIT!"
Jetzt ist der
junge Mann gänzlich aus der Fassung gebracht. Etliche Mitarbeiter beginnen
mehr oder weniger leise über ihn zu reden. Sein Chef blickt entrüstet.
Hochrot und mit gesenktem Haupt zieht er sich in den hintersten Winkel der
Kantine zurück und isst wie ein begossener Pudel allein sein Mittagessen,
das ihm nicht mehr schmeckt.
10 Minuten später
stolziert die junge Frau quer durch den ganzen Speisesaal schnurstracks auf
ihn zu, beugt sich über den Tisch und sagt leise zu ihm: "Ich möchte
gerne mein voriges Verhalten aufklären. Offiziell wurde ich heute morgen
als neue Direktionsassistentin angestellt. Aber ich bin
Psychologiestudentin und mache hier eine Studie, in die nur der Betriebspsychologe
eingeweiht ist. Wir haben soeben begonnen, das Verhalten von Mitarbeitern
in extremen sozialen Situationen zu erforschen. Sie waren unser erster
Kandidat. Ich möchte mich hiermit für die peinliche Situation vorhin
entschuldigen."
Darauf der Mann,
fast schreiend: "AHA! JETZT AUF EINMAL DOCH? FÜR 50 EURO?"
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