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Vierteljährlicher Newsletter

der denkstelle.com

Ausgabe 07

Januar 2007

 

 

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Willkommen

Guten Tag, lieber Leser,

 

dieser Newsletter kommt gerade noch rechtzeitig, damit ich Ihnen ein sensationell erfolgreiches neues Jahr wünschen kann.

 

Diesmal erhalten Sie mit diesem Elektrobrief wieder einen exklusiven Preview der neuesten Checkliste und ein paar weitere leckere Infohäppchen. Bon appétit!

 

Ihr
Stephan Meyer

 

Inhaltsverzeichnis

 

Sprachlos als Chef - leicht gemacht

... so heißt die neueste Checkliste der denkstelle. Sie kennen mittlerweile unseren Stil und erhalten das nicht ganz ironiefreie Arbeitspapier als Abonnent dieses Newsletters exklusiv vor allen anderen Kunden zum Download. Vielleicht sind wieder ein paar interessante Impulse für Sie drin?

 

Aus dem Inhalt: "Die folgenden Sätze sollten für Sie streng verboten sein. Warum? Sie stammen von vorbildlichen Führungskräften. Aber jemand wie Sie hat es doch sicher nicht nötig, irgendjemandem irgendetwas nachzumachen, oder? Schweigen Sie Ihre Mitarbeiter lieber an. Seien Sie sprachlos als Chef!"

 

Klicken Sie einfach hier. (http://denkstelle.com/snacks/sprachlosalschefleichtgemacht.html)

Bitte geben Sie als Zugangsberechtigung ein (klein und ohne Anführungszeichen):
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Was ist eigentlich...

Psychologie?

 

"Psychologie ist, was auf der Strecke stattfindet. Der, der schneller ist, ist dem anderen überlegen."

Der Ex-Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher fasst das Geheimnis seines Erfolges zusammen.

 

Dies ist ein Auszug aus dem Vortrag „Psychologie ohne Blabla – 12 Semester in 60 Minuten“. Nähere Informationen zum Vortrag finden Sie hier. (http://denkstelle.com/treibstoff/psychologieohneblabla/index.html).

 

Das Motto der Saison

Diesmal haben wir auf einen alten Naturwissenschaftler zurückgegriffen. Seine Erkenntnisse werden ja aktuell gerade von mancher Seite massiv bekämpft. Vielleicht tun sich gerade jene Kreise besonders schwer mit dieser seiner Aussage?

 

«Nicht die Stärksten überleben, sondern die, die sich am schnellsten Veränderungen anpassen.»

Charles Robert Darwin (* 12. Februar 1809 in The Mount, England, † 19. April 1882 in Downe, war ein britischer Naturforscher. Er entwickelte die erste Theorie eines natürlichen Prinzips für Evolution.)

 

Übrigens finden Sie unsere alten Motti der Saison in dieser Ablage. (http://denkstelle.com/snacks/unserebisherigenmottidersaison.html)

 

Von der Überzeugungskraft der Empirie

Was ist ein Draufgänger?

Stellen Sie sich vor, Sie haben jemanden in Ihrem Team, dessen große Stärke darin besteht, Dinge voranzubringen. Er ist der klassische Unternehmertyp. Ein Segen für Ihr Projekt. Er liebt Ergebnisse und kann auch delegieren, um sie zu erreichen. Aber aufgepasst: Er wälzt auch schon mal so manches Hindernis rücksichtslos nieder in seiner Art zu handeln. Das liegt in seinem Naturell. Seine Ergebnissen beeindrucken in ihrer Gänze – brauchen aber fast immer etwas Nacharbeit. Na, welch ein Glück, dass Sie da noch die anderen Teammitglieder haben, die etwas mehr aufs Detail achten! Und noch etwas: Der Draufgänger fährt wie kein anderer ab auf Dinge, die Prestige verkörpern. Jetzt wissen Sie, wie Sie ihn locken können…

 

Dies ist ein Auszug aus dem Vortrag „Der Visionär - Aufzucht und Pflege“. In diesem denkstelle-Vortrag geht es um das Psychogramm des Querdenkers und Visionärs. Er mag vielleicht ein etwas kauziger Zeitgenosse sein, doch die Beweise sind überzeugend: Management- und Führungsteams mit einem solchen Exemplar sind denen ohne meilenweit voraus. Wissenschaftliche Untersuchungen und ganz subjektive Erfahrungen Betroffener runden das Bild über den Visionär ab. Nähere Informationen zum Vortrag finden Sie hier. (http://denkstelle.com/treibstoff/dervisionaer/index.html).

Meyer on tour - naja fast

Der nächste öffentliche Rednerauftritt von Stephan Meyer ist in wenigen Tagen auf der World of Events in Wiesbaden. Mehr dazu. (http://denkstelle.com/snacks/worldofevents.html)

Der Schmunzelhase zum Schluß

Als Diplom-Psychologe werde ich manchmal gefragt, ob ich nicht einen ganz dollen Psychologenwitz wüsste. Ehrlich gesagt, ich kenne keinen. Noch nicht mal einen nicht so dollen. Na gut – einen vielleicht schon. Den schreibe ich jetzt mal hin. Und falls Sie selber einen Psychologenwitz kennen sollten, schicken Sie ihn mir doch einfach zu. Vielleicht kann ich dann schon in meinem nächsten Newsletter Ihren Psychologenwitz veröffentlichen?

 

Also – Ruhe bitte – ähemm!

 

Ein junger Mann betritt am ersten Tag an seinem neuen Arbeitsplatz die Betriebskantine der Bank. Sie ist gerammelt voll. Mit seinem vollen Tablett sucht er einen freien Sitzplatz. Plötzlich sieht er eine sehr attraktive junge Frau alleine sitzen. Höflich fragt er sie, ob er sich an ihren Tisch setzen darf. Das Mädchen antwortet laut: "WAS! ICH MIT IHNEN? HIER IN DER BANK? WELCH UNERHÖRTER VORSCHLAG!"

 

Der junge Mann ist völlig perplex. Er fühlt alle Augen auf sich gerichtet. In diesem Moment sieht er, wie sein neuer Chef die Kantine betritt. Er versucht die Dinge klar zu stellen und spricht weiterhin leise zu der jungen Frau: "Ich glaube es handelt sich hier um ein Missverständnis. Ich wollte nur mein Mittagessen an ihrem Tisch einnehmen."

 

Darauf das Mädchen, noch lauter: "WIE BITTE? IM ZIMMER DES GENERALDIREKTORS? NACH BÜROSCHLUSS? WAS FÜR EINE FRECHHEIT!"

 

Jetzt ist der junge Mann gänzlich aus der Fassung gebracht. Etliche Mitarbeiter beginnen mehr oder weniger leise über ihn zu reden. Sein Chef blickt entrüstet. Hochrot und mit gesenktem Haupt zieht er sich in den hintersten Winkel der Kantine zurück und isst wie ein begossener Pudel allein sein Mittagessen, das ihm nicht mehr schmeckt.

 

10 Minuten später stolziert die junge Frau quer durch den ganzen Speisesaal schnurstracks auf ihn zu, beugt sich über den Tisch und sagt leise zu ihm: "Ich möchte gerne mein voriges Verhalten aufklären. Offiziell wurde ich heute morgen als neue Direktionsassistentin angestellt. Aber ich bin Psychologiestudentin und mache hier eine Studie, in die nur der Betriebspsychologe eingeweiht ist. Wir haben soeben begonnen, das Verhalten von Mitarbeitern in extremen sozialen Situationen zu erforschen. Sie waren unser erster Kandidat. Ich möchte mich hiermit für die peinliche Situation vorhin entschuldigen."

 

Darauf der Mann, fast schreiend: "AHA! JETZT AUF EINMAL DOCH? FÜR 50 EURO?"

Das Kleingedruckte

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