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Vierteljährlicher Newsletter
der denkstelle.com
Ausgabe 10
Oktober 2007



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Willkommen

Guten Tag, lieber Leser,
 
passend zur Jahreszeit ist dies die begleitende Newsletterausgabe zum Spaziergang in raschelndem Herbstlaub im Stadtpark. Diesmal erhalten Sie mit diesem Elektrobrief wieder einen exklusiven Preview der neuesten Checkliste und ein paar weitere leckere Infohäppchen. Bon appétit!
 
Ihr
Stephan Meyer


 

 


Produktentwicklung versemmeln - leicht gemacht

... so heißt die neueste Checkliste der denkstelle. Sie kennen mittlerweile unseren Stil und erhalten das nicht ganz ironiefreie Arbeitspapier als Abonnent dieses Newsletters exklusiv vor allen anderen Kunden zum Download. Vielleicht sind wieder ein paar interessante Impulse für Sie drin?
 
Aus dem Inhalt: "Einer der besten Wege, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, ist über eine hausinterne venture group. Das ist eine Gruppe von Mitarbeitern, die wie Unternehmer im Unternehmen neue Geschäftsideen realisiert. Das sichert zwar die Zukunft der Firma, aber halt – wollen Sie das wirklich? Kann man das nicht irgendwie sabotieren?"
 
Klicken Sie einfach hier. (http://denkstelle.com/snacks/produktentwicklungversemmelnleichtgemacht.html)
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Das Motto der Saison

Unser Motto der Saison: «Das grösste Problem mit der Kommunikation ist die Annahme, dass sie stattgefunden hat.»
George Bernard Shaw (* 26. Juli 1856 in Dublin, Irland; † 2. November 1950 in Ayot Saint Lawrence) wurde als irischer Dramatiker, Satiriker und Träger des Literaturnobelpreises (1925) bekannt.
 
Übrigens finden Sie unsere alten Motti der Saison in dieser Ablage. (http://denkstelle.com/snacks/unserebisherigenmottidersaison.html)



Wer hat’s erfunden?

Wer ist eigentlich der Erfinder der Psychologie? Mancher Zuhörer ist zunächst schockiert zu erfahren: Es war nicht Freud. Der war Arzt und Psychotherapeut und gilt als Erfinder der Psychoanalyse. Vielmehr wird üblicherweise unter Wissenschaftlern als „Vater der Psychologie“ Wilhelm Wundt gehandelt. Wundt (1832 - 1920) studierte Medizin in Tübingen, Heidelberg und Berlin. Er wandte sich als Assistent von Helmholtz experimentellen Arbeiten zur Neuro- und Sinnesphysiologie zu. Dabei entdeckte er psychologische Probleme der Wahrnehmung ('Beiträge zur Theorie der Sinneswahrnehmung', 1858-1862). Mit den 'Vorlesungen über die Menschen- und Tierseele' (1863) unternahm er den ersten Versuch einer Einführung in eine Psychologie, die auf naturwissenschaftlich-experimenteller Methodik basiert.
 
Dies ist ein Auszug aus dem Vortrag „Psychologie ohne Blabla – 12 Semester in 90 Minuten“. Nähere Informationen zum Vortrag. (http://denkstelle.com/treibstoff/psychologieohneblabla/index.html).
Jetzt mit Klangbeispiel zum Reinhören!



Die Dinge im richtigen Rahmen betrachten



Was ist eigentlich die Devox?

Das Wort „devox“ ist ein Neologismus, ein Buzzword, man könnte auch sagen: Beraterjargon. In die Welt gesetzt wurde der damit verbundene Ansatz von den amerikanischen Beratern Stan Davis und Christopher Meyer. Gemeint ist, sich bewusst auf das „Abweichende“ zu fokussieren. Also weg vom Massenmarkt, vom Mainstream, hin zu einer spezifischen Zielgruppe. Solche neuen Zielgruppen entstehen laufend. In der Regel dauert es eine ganze Weile, bis sie entdeckt werden. Visionäre sind besonders gut darin, solche Zielgruppen und die damit verbundenen Marktnischen frühzeitig ausfindig zu machen. Die ersten Unternehmen, die sich z.B. auf türkische Mitbürger in Deutschland oder auf pubertierende Handybesitzer fokussiert haben, konnten auf diese Weise neue Märkte definieren und gestalten. Ein Beispiel für letzteres ist die Firma Jamba; sie wurde von ihren Gründern im Mai 2004 für 273 Mio Dollar verkauft.
 
Dies ist ein Auszug aus dem Vortrag „Der Visionär - Aufzucht und Pflege“. In diesem denkstelle-Vortrag geht es um das Psychogramm des Querdenkers und Visionärs. Er mag vielleicht ein etwas kauziger Zeitgenosse sein, doch die Beweise sind überzeugend: Management- und Führungsteams mit einem solchen Exemplar sind denen ohne meilenweit voraus. Wissenschaftliche Untersuchungen und ganz subjektive Erfahrungen Betroffener runden das Bild über den Visionär ab. Nähere Informationen zum Vortrag. (http://denkstelle.com/treibstoff/dervisionaer/index.html). 
Jetzt mit Klangbeispiel zum Reinhören!

 

Das menschliche Vorstellungsvermögen

… im unternehmerischen Sinne zu erweitern, ist mir ein persönliches Anliegen. Diesmal sogar im doppelten Sinne. Damit Sie sich noch besser vorstellen können, wie sich ein meyerscher Vortrag anhört, habe ich ein paar Klangschnipsel mit Auszügen zusammengestellt. 9 min Psychologie live und 7 min Visionär live. Zwei Anmerkungen dazu:
 
Punkt 1: Wie man unschwer erkennt, habe ich das Publikum bei beiden Aufnahmen geduzt. Beide Vorträge wurden auf einer Bundeskonferenz bzw. einer Jahreshauptversammlung von Verbänden gehalten, in denen die Mitglieder duzfreudig veranlagt sind. Natürlich bin ich zu gegebenem Anlass sehr wohl bereit, mein geschätztes Publikum zu siezen. Gegen Aufpreis, versteht sich. :-)
 
Punkt 2: Ein weiser Mensch sagte einmal, ein guter Vortrag ist ein Vortrag, in dem viel gelacht wird. Dass ich diese Ansicht zu teilen geneigt bin, lässt sich hoffentlich durch die Aufnahmen belegen. Das kommt dem inhaltlichen Niveau des Vortrags sogar zugute. Man kann ja auch einen Menschen duzen und ihm dennoch mit Respekt begegnen (siehe Punkt 1).
 
 
 


Das Kleingedruckte

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