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Vierteljährlicher Newsletter
der denkstelle.com
Ausgabe 11
Februar 2008



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Guten Tag, lieber Leser,

ich mag Sie. Und jetzt mag ich Sie noch mehr, weil Sie diesen Newsletter lesen. Dabei sollte der doch eigentlich schon Anfang Januar erscheinen. Aber wie es halt so kommt: Kaum war das eine Projekt beendet (Aufbau eines Qualitätsmanagements), da folgte überraschend gleich ein neues (Aufbau eines Vertriebsbereichs für Premiumprodukte). Aber ist das nicht die schönste Drohung überhaupt, wenn der Kunde mit Auftrag droht? Ich wünsche Ihnen ebenfalls ein erfolgreiches Jahr 2008!

Ihr
Stephan Meyer
   
 

6 Monate in 3 Minuten

Das, was da gerade aus Ihrem Bildschirm herausragt, ist meine stolzgeschwellte Brust. Der Film ist fertig! Es begann im letzten August mit den ersten Besprechungen. Gedreht haben wir im September, übrigens an wirklich auserlesenen Locations in Frankfurt. Im Oktober und November kamen der Schnitt und die Bildeffekte. Im Dezember wurde der Film ins DVD-Format gebracht. Und seit Januar ist er auch online zu sehen. Sechs Monate auf drei Minuten komprimiert. Diese Zeitersparnis sollten Sie sich nicht entgehen lassen!
 
Sie haben drei Möglichkeiten, sich den Film anzuschauen.
1) Die einfachste ist online in Ihrem Browser. http://denkstelle.com/denkwart/denkstellederfilm/
2) Sie können sich stattdessen auch den Film in den gängigsten Formaten herunterladen. http://denkstelle.com/gratis/download/
3) Sie haben Rednerbedarf und möchten sich ein genaueres Bild machen, im Unternehmen oder beim Kunden den Denkwart anschaulich präsentieren? Dann können Sie den Film als DVD hier kostenlos bestellen. http://denkstelle.com/gratis/dvdversand/

 

 


Mitarbeiter demotivieren – leicht gemacht!

... so heißt die neueste Checkliste der denkstelle. Sie kennen mittlerweile unseren Stil und erhalten das nicht ganz ironiefreie Arbeitspapier als Abonnent dieses Newsletters exklusiv vor allen anderen Kunden zum Download. Vielleicht sind wieder ein paar interessante Impulse für Sie drin?
 
Aus dem Inhalt:  „Wo wir sind, ist vorne!“ sagen einige Unternehmer und versuchen, in ihrer Branche eine führende Position einzunehmen. Das aber führt zwangsläufig zu Mitarbeitern, die auf ihr Unternehmen stolz sind. Solche Mitarbeiter machen dann auch schon mal einen Handschlag mehr, als sie eigentlich müssten. Der Psychologe sagt, sie sind „intrinsisch“ motiviert, sie handeln also aus eigenem Antrieb. Das wollen Sie als Chef doch nicht wirklich? Wer weiß, was die Mitarbeiter mit ihren guten Ideen so alles anfangen? Sie als Vorgesetzter wollen die Dinge lieber schön unter Kontrolle haben; so mit Zuckerbrot und Peitsche, richtig? Also achten Sie darauf, dass Sie Ihre Mitarbeiter angemessen demotiviert halten.
 
Klicken Sie einfach hier. (http://denkstelle.com/snacks/mitarbeiterdemotivierenleichtgemacht.html)
Bitte geben Sie als Zugangsberechtigung ein (klein und ohne Anführungszeichen):
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Sorry, Zugangsdaten stehen nur in der Mailversion dieses Newsletters.
   


Das Motto der Saison

Kommt die Freiheit immer mehr aus der Mode? Aktuelle Ereignisse aus Gesellschaft und Politik geben einen Anlass, einmal darüber nachzudenken. Das erklärt die Auswahl unseres neuen Mottos der Saison.
 
«Dass der Zweck der Freiheit ist, die Möglichkeit von Entwicklungen zu schaffen, die wir nicht voraussagen können, bedeutet, dass wir nie wissen werden, was wir durch eine Beschränkung der Freiheit verlieren.»
Friedrich August von Hayek (* 8. Mai 1899 in Wien; † 23. März 1992 in Freiburg im Breisgau) war ein österreichischer Ökonom. 1974 wurde er aufgrund seiner bahnbrechenden Arbeiten auf dem Gebiet der Geld- und Konjunkturtheorie mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet.

Übrigens finden Sie unsere alten Motti der Saison in dieser Ablage. (http://denkstelle.com/snacks/unserebisherigenmottidersaison.html)
   


Aus der Mottenkiste der Motivationstheorien  

«Wenn das Volk arm ist, bleibt es Gott gehorsam.»
Johannes Calvin (* 10. Juli 1509 in Noyon, Picardie; † 27. Mai 1564 in Genf)
 
Dies ist ein (heute mal sehr kurzer) Auszug aus dem Vortrag „Psychologie ohne Blabla – 12 Semester in 90 Minuten“. Nähere Informationen zum Vortrag. (http://denkstelle.com/treibstoff/psychologieohneblabla/index.html).
Jetzt mit Klangbeispiel zum Reinhören!
   


Den Stein der Weisen erkennt man an seinem Lächeln 


   
 

Veranstaltungshinweis

Die psychologischen Grundlagen für die freie Sicht auf die Zukunft erläutert Stephan Meyer im renommierten Center for Financial Studies in einem offenen Seminar am 05.–06.03.2008. http://www.ifk-cfs.de/index.php?id=1307
   

Aus der Mottenkiste der selbsternannten Visionäre

«Die Rente ist sicher.» Norbert Blüm (* 21. Juli 1935)
 
Dies ist ein (heute mal sehr kurzer) Auszug aus dem Vortrag „Der Visionär - Aufzucht und Pflege“. In diesem denkstelle-Vortrag geht es um das Psychogramm des Querdenkers und Visionärs. Er mag vielleicht ein etwas kauziger Zeitgenosse sein, doch die Beweise sind überzeugend: Management- und Führungsteams mit einem solchen Exemplar sind denen ohne meilenweit voraus. Wissenschaftliche Untersuchungen und ganz subjektive Erfahrungen Betroffener runden das Bild über den Visionär ab. Nähere Informationen zum Vortrag. (http://denkstelle.com/treibstoff/dervisionaer/index.html). 
Jetzt mit Klangbeispiel zum Reinhören!
   


Das Kleingedruckte

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