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| Vierteljährlicher Newsletter der denkstelle.com Ausgabe 12 April 2008
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| ich mag Sie. Und jetzt mag ich Sie noch mehr, während Sie diesen Newsletter lesen. In diesem Newsletter gibt es eine neue Checkliste, einen neuen Vortrag und ein neues Bild. Aber sonst bleibt alles beim alten. Ihr Stephan Meyer
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| Denken wie ein Bürokrat – leicht gemacht! ... so heißt die neueste Checkliste der denkstelle. Sie kennen mittlerweile unseren Stil und erhalten das nicht ganz ironiefreie Arbeitspapier als Abonnent dieses Newsletters exklusiv vor allen anderen Kunden zum Download. Vielleicht sind wieder ein paar interessante Impulse für Sie drin? Aus dem Inhalt: Wenn Sie in der Wirtschaft tätig sind, sollten Sie vor allem vermeiden, unternehmerisch zu denken. Das klingt irgendwie nicht solide genug, zu riskant, zu kurzlebig. 1231 begründete der römisch-deutsche Kaiser Friedrich II. den ersten modernen Beamtenstaat. Das ist jetzt 777 Jahre her, und mindestens ebenso lang soll Ihre Firma ja auch bestehen, oder? Also denken Sie nicht unternehmerisch, denken Sie wie ein verbeamteter Bürokrat! Klicken Sie einfach hier. Bitte geben Sie als Zugangsberechtigung ein (klein und ohne Anführungszeichen): Ihr Login: XXX Ihr Passwort: XXX Sorry, Zugangsdaten gibt es nur im echten Newsletter. |
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| Warum tun sich manche so schwer mit dem Fortschritt? Dazu hat uns ein alter Römer etwas zu sagen. «Fortschritt besteht wesentlich darin, fortschreiten zu wollen.»
Lucius Annaeus Seneca (4 v.Chr. - 65 n.Chr.), römischer Philosoph und Dichter. Übrigens finden Sie unsere alten Motti der Saison in dieser Ablage. |
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| Sonst steigen Sie halt für ein paar Minuten herauf und lassen Sie sich bewundern. 
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| | Nutzen Sie die emotionale Seite des Innovationsmanagements. Eine Fachtagung am 26. Mai 2008 im Trainingszentrum & Seminarhotel Bad Homburg. Folgende Fragen werden beantwortet: - Was Red Innovation ist und wie sie funktioniert
- Warum konventionelle Kreativität und herkömmliches Innovationsmanagement gut sind, aber manchmal nicht helfen
- Wie Mitarbeiter die üblichen Denkhürden leichter überwinden
- Warum es Spaß machen kann, eine neue Marktpositionierung zu finden
- Was Strategie mit Leidenschaft und Spiel zu tun hat
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| Premiere bei der denkstelle feiert in wenigen Tagen der neue Vortrag „Biete Schönheit - suche Luxus. Über den Wirtschaftsfaktor Schönheit.“ Hier ein kleiner Auszug. Frieze und andere haben in einem Experiment Angestellte hinsichtlich ihrer Attraktivität von Beobachtern auf einer 5-stufigen Skala einordnen lassen. Dann wurden die Gehälter pro Attraktivitätsstufe verglichen. Pro Einheit verdienten Männer 2600 $ mehr, Frauen 2150 $. Zwischen den Extrempunkten lagen also mehr als 8.000 $ Einkommensunterschied, bei Männern sogar mehr als 10.000 $. Das sagt uns zweierlei: 1) Bei Männern kann das Aussehen größere Auswirkung auf das Einkommen haben als bei Frauen. 2) Kosmetik ist ein Investment. Dies ist ein Auszug aus dem Vortrag „Biete Schönheit - suche Luxus. Über den Wirtschaftsfaktor Schönheit.“ In diesem denkstelle-Vortrag geht es um die Geheimnisse der Schönheit des menschlichen Körpers und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen. Zu sehen gibt es interessante Theorien, seltsame wissenschaftliche Experimente und viele schöne Körper. Dabei geht es auch um Fragen wie: „Was macht ein attraktives Gesicht aus?“, „Wie kann man die Schönheit einer Miss Germany noch verdoppeln?“ Und: „Welchen Mehrwert hat Schönheit in Euro und Cent?“ Nähere Informationen zum Vortrag. |
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