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denkwart express 18 {E-Mail: 19}
 
Überschrift denkwart express
 
 
Vierteljährlicher Newsletter
der denkstelle.com
 Ausgabe 18
Dezember 2009

 
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Guten Tag lieber Leser

Das ganze Jahr über haben die Mitarbeiter aus der Jahresendgrußabteilung dem Moment entgegengefiebert, in dem sie diesen Jahresendgruß schreiben durften. Hier ist nun der letzte denkwart express des Jahres 2009. Atmen Sie die virtuellen Weihnachtsdüfte ein, nehmen Sie sich einen Keks und lesen Sie dazu etwas über eine Innovation, deren Geschichte meiner Ansicht nach spielfilmreif ist. Und natürlich gibt es in diesem Newsletter wieder eine neue Checkliste. Aber sonst bleibt alles beim alten.
 

Ihr

Stephan Meyer

 

 

Stagnieren - leicht gemacht! 

... so heißt die neueste Checkliste der denkstelle. Sie kennen mittlerweile unseren Stil und erhalten das nicht ganz ironiefreie Arbeitspapier als Abonnent dieses Newsletters exklusiv vor allen anderen Kunden zum Download. Vielleicht sind wieder ein paar interessante Impulse für Sie drin?
 
Aus dem Inhalt:  Neue Märkte erobern, neue Zielgruppen erschließen - das ist durchaus möglich. Leider ist es mit dem Risiko verbunden, dass der Versuch nicht auf Anhieb gelingt. Dass es mehr als einen Anlauf dazu braucht. Wie man dieses Risiko vermeidet - hier steht's.
 
Klicken Sie einfach auf Checkliste
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Das Motto der Saison  
Unser aktuelles Motto der Saison steht wieder bei den Snacks:
 
«Die Gabe akkurater Beobachtung wird of Zynismus genannt von jenen, die sie nicht besitzen.»
George Bernard Shaw (* 26. Juli 1856 in Dublin, Irland; ? 2. November 1950 in Ayot Saint Lawrence) wurde als irischer Dramatiker, Satiriker und Träger des Literaturnobelpreises (1925) bekannt.

Übrigens finden Sie unsere alten Motti der Saison in dieser Ablage.
 
 
Der Innovations-Thriller 
Wenn Sie mich fragen, gibt das genügend Stoff her für einen erstklassigen Spielfilm. Es geht um Liebe und Eifersucht, um Idealismus und Kommerz, um Reichtum und Armut und um ein Wettrennen gegen die Zeit. Es geht um eine Erfindung, die offenbar gerade in der Luft lag. Es geht um einen, der aus diesem Wettrennen vielleicht nur deshalb als Gewinner hervorging, weil ihn die Liebe zu einer Frau den entscheidenden Schritt machen ließ. Es geht darum, wie man früher als Berufserfinder gelebt hat, und um die Frage, ob wir es heute besser haben. Es geht um die Erfindung des Telefons. Eine Kurzfassung dieses Thrillers habe ich Ihnen hier notiert.
 
 
Was kommt nächstes Jahr auf uns zu?  
Ein Jahreswechsel bringt die Gelegenheit mit sich, ein wenig über das eigene Tun nachzudenken. Nehmen Sie sich die Muße, verbunden mit ein wenig Genuss, vielleicht mit einem guten Glas Wein, wenn Ihnen der Sinn danach steht. Denken Sie zurück an die letzten 12 Monate. Was war daran gut und richtig? Was würden Sie das nächste Mal anders machen? Wenn Sie in beruflichen Kategorien denken, stellen Sie sich Märkte vor wie lebende Organismen. Welche Märkte sind reifer geworden? Welche Märkte schwächeln? Welche Märkte entstehen gerade neu?
Zukunft voraus!Denken Sie aber auch in privaten Kategorien. Denken Sie an sich und an die Menschen, die Ihnen viel bedeuten. Inwiefern gelingt es Ihnen, Privates und Berufliches in Einklang zu bringen? Was können Sie im kommenden Jahr besser machen? Stellen Sie sich die drei zentralen Fragen menschlichen Daseins:
            • Wer bin ich?
            • Was mache ich hier?
            • Und was hatte ich eigentlich einmal vor mit meinem Leben?

Ich wünsche Ihnen dabei von Herzen Weisheit, Einsicht und Erfolg!

 

Zum Abschluss... 
... ein kleines Wort des Dankes: Danke, dass ich dieses Jahr sympathische neue Kunden kennenlernen durfte. Danke, dass ich mit anderen Rednern gemeinsam in einer Rednerband live auf der Bühne rocken durfte. Danke, dass ich dieses Jahr - neben den üblichen Konferenzsälen - auch Vorträge halten durfte in einer Burg, in einem Schloss, in einem Glaskubus gegenüber einem Schloss, auf einem Flughafen, im barocken Saal einer Geheimloge, in einem wissenschaftlichen Labor, in einem Konzertsaal und vom Altar einer Klosterkapelle. Einfach nur: Danke!
 
 
Wer ist Stephan Meyer? 
Stephan Meyer ist Diplom-Psychologe und beschäftigt sich mit Themen am Schnittpunkt von Psychologie und Zukunft. Aktuelles über Meyer & seine Themen gibt es hier:
 

 

 

Bis zum nächsten denkwart express!

 

 

Das Kleingedruckte 

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